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Hormonfrei durch die Wechseljahre

Hormonfrei durch die Wechseljahre

23. März 2016 | Wechseljahre

…und ohne Wechselwirkungen mit Arzneimitteln

Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Herzklopfen sind typische Erscheinungen während der Wechseljahre. Häufig auch innere Unruhe, Reizbarkeit und Erschöpfung.

Hormonpräparate (z.B. Hormonpflaster) zur Behandlung solcher Beschwerden sind zwar sehr gut wirksam, erhöhen aber leider auch das Risiko an Brustkrebs, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Thrombosen zu erkranken.

In den asiatischen Ländern dagegen kennt man nicht einmal den Begriff „Wechseljahresbeschwerden“. Die Intensität und Häufigkeit solcher Beschwerden ist bei den dort lebenden Frauen sehr viel geringer als bei uns. Der Grund dafür liegt in der Ernährung. Eines der Hauptnahrungsmittel in Asien ist Soja. Sojakeimlinge haben einen hohen Gehalt an Isoflavonen. Isoflavone gehören ebenso wie Lignane zu den Sekundären Pflanzenstoffen.

Eine Tagesdosis proSan Femin meno/proSan Femin plus enthält 40/50 mg Isoflavone. Dies entspricht einer täglichen Verzehrmenge von ca. 100/125 g Sojakeimlingen.

Wechseljahresbeschwerden sind komplex und vielfältiger Natur. Daher macht es Sinn, bei deren Behandlung nicht nur auf einen einzelnen Wirkstoff zu setzen. Weitere natürlich wirksame Mikronährstoffe wurden anhand wissenschaftlicher Daten und Studien von der Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) als auch dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) auf ihre Wirkungen hin überprüft und per Gutachten bestätigt.

Speziell zur Behandlung von typischen Beschwerden in den Wechseljahren sind hier aufgrund ihrer positiven Wirkung zusätzlich sinnvoll:
  1. Vitamin B5 und B6 zur Regulation hormoneller Abläufe
  2. Vitamine C, B6, B12 und Folsäure zur Reduzierung von Müdigkeit und Erschöpfung
  3. Vitamin B5 für die geistige Leistungsfähigkeit wie Konzentration und Gedächtnis
  4. Vitamin C, B6, B12 und Biotin für das Nervensystem
  5. Vitamin C für eine erhöhte Eisenaufnahme
  6. Vitamin C, E, B6, B12, D, Folsäure, Zink und Selen für das Immunsystem und den Schutz der Zellen vor oxidativem Stress
  7. Biotin, Vitamin C, Zink, Selen für gesunde Haut, Haare und Nägel
Weiter sinnvoll:
  • Coenzym Q10 für die Energiegewinnung und Energieübertragung
  • Omega-3-Fettsäuren für Herz, Gehirn und Augen. Eine ausreichende Versorgung ist in jeder Lebensphase wichtig.
  • Alpha-Linolensäure (ALA), die pflanzliche Form einer Omega-3-Fettsäure.
  • Nachtkerzenöl, besonders reich an Gamma-Linolensäure – einer mehrfach ungesättigten Omega-6-Fettsäure.
Alle diese Substanzen sind körpereigene Substanzen und haben zwei ganz entscheidende Vorteile:
  1. Sie haben keine Nebenwirkungen.
  2. Sie verursachen keine unerwünschten Wechselwirkungen mit Arzneimitteln.

Sie müssen Arzneimittel einnehmen? Z.B. gegen hohen Blutdruck oder hohes Cholesterin, Schmerzmittel, Antidepressiva, Herzmittel, Magenmittel oder Medikamente zur Hemmung der Blutgerinnung (z.B. Marcumar)? Dann sollten Sie ganz besonders darauf achten, dass in Ihrem Wechseljahres-Medikament kein Johanniskraut enthalten ist.

Warum?Johanniskraut beschleunigt den Stoffwechsel vieler Arzneimittel. Dadurch werden diese zum Teil lebensnotwendigen Medikamente im Körper schneller abgebaut. Die Folge: Die Medikamente wirken kaum noch oder gar nicht mehr.

Sie möchten mehr / genaueres darüber erfahren?
https://www.prosan.de/wechselwirkungen-mit-arzneimitteln/

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